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Software ist der geglückte Versuch, die Fehler der Computerhardware zu optimieren und durch Weiterentwicklung neue Fehler hinzuzufügen. Sie setzt sich zusammen aus Betriebssystemen sowie Dateiverwaltungs-, Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations-, Grafik- und Telekommunikationsprogrammen, die wiederum allesamt nichts anderes sind als verschiedene Erscheinungsformen von in kompilierte Programmzeilen gegossene Hinterhältigkeit. Grundsatz zum Verständnis der Softwareindustrie: Erste Folgerung aus dem Softwaregrundsatz: Zweite Folgerung (auch "Satz vom zusätzlichen Fehler" genannt): Dritte Folgerung: Persönliche Ableitung aus dem Softwaregrundsatz: Das Originalprogramm-Dilemma: Die Raubkopie-Erweiterung: Die Problem-Prämissen: Wenn man dringend die Software-Hotline braucht, ist das Telefon kaputt oder die Nummer besetzt. Wenn man das Freizeichen bekommt, ist Wochenende und folglich keiner zu erreichen. Kommt das Freizeichen und es ist ein Werktag, dann ist an diesem Tag die Hotline nicht besetzt. In jedem anderen Fall ist der einzige Mensch, der bei dem Problem weiterhelfen kann, krank oder im Urlaub. Das Such-Dilemma: Einen Hinweis, den man in einem Handbuch oder einer README-Datei sucht, findet man auf der letzten Seite, wenn man vorne anfängt zu suchen und auf der ersten Seite, wenn man schlauerweise hinten anfängt. 1. Schlussfolgerung: Der erste Platz, an dem man sucht, ist der letzte, an dem man erwarten würde, es zu finden. 2. Schlussfolgerung: McDonalds Ableitung: Allgemeines Dringlichkeitsaxiom: Gertis Erweiterung des allgemeines Dringlichkeitsaxiom: Simons Konzeptions-Lehrsatz: Ergänzungen: Immer, wenn man etwas ernsthaft machen möchte, kommt etwas anderes dazwischen. Es ist niemals Zeit, es richtig zu machen, aber immer Zeit, es noch einmal zu machen. Nichts ist so einfach, dass man es nicht falsch machen könnte. Jede Lösung bringt neue Probleme.
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