| Murphy und Massenspeicher |
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| Mittwoch, den 05. Juli 2006 um 10:29 Uhr | |
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Massenspeicher zerfallen in Band-, Disketten-, Festplatten- oder Winchesterlaufwerke sowie in dem Moment, wo auf ihnen wichtige Daten gespeichert sind. Bei einem Winchesterlaufwerk (also dem Gerät, das dazu da ist, Dateien zu zerschießen) sind Intelligenz, Perfidie und Heimtücke auf einem sogenannten Festplattencontroller untergebracht. Dieser sorgt unter anderem dafür, dass Dateien prinzipiell fünf Minuten vor dem täglichen Backup ruiniert werden oder dass garantiert unwichtige Dateien (zum Beispiel die README-Datei eines längst gelöschten Programms) vor diesem Zerstörungsvorgang auf jeden Fall verschont bleiben. Band- und Diskettencontroller erfüllen ihre murphyologischen Aufgaben, indem sie sicherstellen, dass ausschließlich diejenigen Bänder reißen, beziehungsweise diejenigen Disketten nicht mehr lesbar sind, auf denen die einzige aktuelle Datenversion gespeichert ist. Die Backup-Prämissen:
Erste Ableitung der Backup-Prämissen:
Zweite Ableitung der Backup-Prämissen:
Die Disketten-Regel:
Der Lesefehler-Lehrsatz:
Seagates Formatier-Axiom:
Götz‘ erste Erkenntnis der allgegenwärtigen Unsicherheit:
Götz‘ verschärfte Erkenntnis der allgegenwärtigen Unsicherheit:
Grundregel von der Unentrinnbarkeit klebriger Flüssigkeit (auch der "Cola-und-süßer-Kaffee-Lehrsatz" genannt):
Folgerungen:
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| Aktualisiert ( Dienstag, den 30. Dezember 2008 um 14:07 Uhr ) |


