|
Hardware ist der geglückte Versuch, die Fehler der Software vorherzuahnen, vorhandene Irrtümer zu optimieren, zu speichern und mit immer höherer Geschwindigkeit zu produzieren. Doppelgesetz von der komplexen Hardware: Komplexe Systeme neigen zu komplexen Fehlern. Einfache Systeme hingegen neigen zu komplexen Fehlern. Erste Erweiterung: Zweite Erweiterung: Dritte Erweiterung: Schlussfolgerungen: Komplexe Systeme neigen dazu, ihre eigene Funktion zu behindern. Computer funktionieren nur deshalb, damit sie Fehler produzieren können. Systeme neigen zum Wachstum und werden dadurch anmaßend. Erster Gegensatz von digitaler und analoger Logik: Menschen, die mit Computern arbeiten, verhalten sich nicht so, wie der Computer verlangt, dass sie sich verhalten sollen. Zweiter Gegensatz von digitaler und analoger Logik: Dritter Gegensatz von digitaler und analoger Logik: Die Erkenntnis des Norman Mailer: Gegensatz von digitaler und digitaler Logik: Computer, die mit anderen Computern zusammenarbeiten, verhalten sich nicht so, wie die anderen Computer verlangen, dass sie sich verhalten sollen. Das Assembly-Axiom: Verschärfungen: Alles fällt früher auseinander. Es sucht sich den ungünstigsten Zeitpunkt dazu aus. Allgemeine Reparaturgesetze: Wenn Du das kaputte Teil entdeckt hast, fehlt Dir das entsprechende Werkzeug, um es auszubauen. Wenn Du es ausbauen kannst, muss der Computerhändler es an den Hersteller einschicken. Wenn der Händler es auf Lager hat, ist der Austausch unnötig. Die Reparaturkosten können bestimmt werden, indem man den Reparaturkostenvoranschlag und den Preis für ein neues Gerät jeweils mit zwei multipliziert und den höheren der beiden Werte nimmt. Ein vom Händler geliefertes Ersatzteil ist in Deinem Computer nicht lauffähig. Das reparierte Teil ist nach dem erneuten Einbau ebenfalls nicht mehr lauffähig. Handelt es sich bei einem Reparaturfall um eine Festplatte, dann wirst Du die darauf gespeicherten Daten nie mehr wiedersehen. Ausnahme vom siebten Reparaturgesetz: Gesetz vom Kundendienst (auch als "Vorführeffekt" bekannt): Das Zeitdilemma der Hersteller ("EISA-Syndrom"): - Kündigst Du ein Produkt zu früh an, dann haben es alle längst vergessen, wenn es dann endlich erscheint.
- Kündigst Du es zu spät an, dann ist die Konkurrenz mit gleichartigen Produkten schneller.
- Es ist immer zu früh oder zu spät.
Folgen ("Jacks Desaster"): - Neuerscheinungen werden immer früher angekündigt, spätestens jedoch sechs Monate vor Fertigstellung des ersten Prototyps.
- Produkte erscheinen immer nach dem angekündigten Erscheinungstermin, frühestens jedoch sechs Monate nach der Ankündigung.
- Bis ein Gerät tatsächlich erhältlich ist, ist es veraltet.
- Die tatsächliche Markteinführung eines Produktes ist immer nach der Ankündigung der Nachfolgegeneration von seiten der Konkurrenz.
Die Styroporvorhersage: - Je einfacher die Gebrauchsanleitung, desto schwieriger ist es, alle Einzelteile heil aus dem Verpackungsmaterial zu schälen.
- Das wichtigste Teil wird mit der Verpackung weggeschmissen.
- Sobald der Computer die Verpackung verlassen hat, wird er nie wieder hineinpassen.
|