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radikaler Vorschlag zur Rechtschreibreform |
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Geschrieben von: Robert Kähler
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Sonntag, den 03. April 2005 um 12:35 Uhr |
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Nachdem die Rechtschreibreform zu enormen Diskussionen fuehrte, recherchierte die Redaktion dieses heisse Thema und fasste die wichtigsten Aenderungen in folgender Kurzuebersicht zusammen:
Erster Schritt: Wegfall der Grossschreibung. einer sofortigen einfuehrung steht nichts mehr im weg. zumal schon viele grafiker und werbeleute zur kleinschreibung uebergegangen sind.
zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schaerfungen. dise masname eliminirt di groeste felerursache in der grundschule, den sin oder unsin unserer konsonantenverdoplung hat onehin nimand kapirt.
driter schrit: v und ph ersetzt durch f, weiterhin z ersetzt durch s, und sch verkuerzt auf s: das alfabet wird um swei buchstaben redusiert, sreibmasinen und setsmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskraefte koenen der wirtsaft sugefuert werden.
firter srit: g,c und ch ersetst durch k, weiterhin j und y ersetst duch i: ietst sind son seks bukstaben auskesaltet, di sulseit kan sofort fon neun auf swei iare ferkuertst werden, anstat aktsik prosent rektsreibunterikt koenen nuetslikere faeker wi fisik, kemi oder auk reknen kepflekt werden.
fuenfter srit: wekfal fon ae, oe, ue-seiken: ales uberflusike ist ietzt auskemerzt, di ortokrafi wider slikt und einfak. naturlik benotikt es einike seit, bis dise fereinfakunk uberal riktik ferdaut ist, fileikt ein bis swei iare. anslisend durfte als nekstes sil di ferinfakunk der nok swiriken und unsikeren und unsinikeren kramatik anfisirt werden.
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Aktualisiert ( Samstag, den 16. April 2011 um 21:21 Uhr )
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