Eine Weihnachtsgeschichte PDF Drucken E-Mail
  
Sonntag, den 03. April 2005 um 00:00 Uhr
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Feiner  Schneegries  wurde  zart  vom  Wind  vor  sich  hergetrieben.  Die
Weihnachtsbeleuchtung zauberte wunderbare Lichteffekte auf  die  Schlieren
des wirbelnden Schnees.

Es war der 9.  Dezember  1995,  noch  drei  Wochen  bis  Weihnachten.  Der
Tauentzien in Berlin, dieser Wurmfortsatz  des  Kurfuerstendamms.  Zwischen
Gedaechtnisskirche und Wittenbergplatz hetzten an diesem  "langen  Samstag"
berliner Familien, Paerchen sowie kleinere Touristengruppen umher.

Waehrend die einen schon voellig ueberladen mit den  Einkaufstueten  kaempften,
waren andere vorwiegend damit beschaeftigt, ihre Kinder  hinter  sich  her,
bzw. von den diversen Berufsweihnachtsmaennern fortzuzerren.

Irgentwie hatte die Szene etwas das so gar nicht zum  Fest  der  Besinnung
und der Liebe passen wollte. Da schrie eins der fortgezerrten Kinder, dort
ohrfeigte eine Frau ihren, ob der  vielen  Tueten  und  Pakete  wehrlosen,
Mann, weil er vergessen hatte in welchem Parkhaus  sie  ihr  Auto  geparkt
hatte.

An der Ecke Nuernberger Strasse wurde ein  alkoholisierter  Obdachloser  von
sechs groelenden Skinheads zusammengeschlagen. Waehrend der wenigen  Minuten
die sie dafuer benoetigten, ehe  sie  sich  an  den  naechsten  Gluehweinstand
begaben, um ihren Sieg ueber den Volksschaedling zu feiern,  waren  bestimmt
zweihundert Menschen vorbeigegangen oder geschoben  worden.  Keiner  hatte
eingegriffen oder auch nur etwas dazu gesagt bis auf einen alten  Mann  im
Kamelhaarmantel mit  Pelzkragen.  Er  hatte  seinen  Silberknaufkrueckstock
geschwungen und Sieg Heil gebruellt.

Ploetzlich kam jedoch Interesse bei den  Passanten  auf:  ein  dunkelblauer
Mercedes, der die Busspur benutzt hatte um schneller  vorwaerts zu  kommen,
hatte  beim Einscheren wegen eines haltendes Busses einen alten klapprigen
Golf gerammt, der nicht gebremst hatte, sondern mit drei Metern Abstand im
Stau seinem Vordermann gefolgt war.

Als nun beide Fahrzeuglenker ausgestiegen waren und  der  Golffahrer  sich
als Fahrerin , noch  dazu  mit  bunten  Haaren  herausstellte,  waren  die
Parteien schnell gefunden. Waehrend ein nickelbebrillter Herr, der sich als
Oberstudienrat  Kasmierzky  vorstellte,  die  Partei  der    buntbehaarten
ergriff, war sich die Mehrheit der Umstehenden  sofort  einig,  dass  solch
asoziales Hausbesetzergesindel an allem Schuld sei.

Schlieslich haette Sie doch  dem  Herrn  Rechtsanwalt,  als  der  sich  der
Daimlerfahrer im blauen Nadelstreifen  herausgestellt hatte,  den  Vorrang
gewaehren koennen. Schlieslich haette der ja wohl nicht die Busspur  genutzt,
wenn er es nicht eilig gehabt haette zu einem wichtigen Termin zu kommen.

Waehrend die inzwischen vom Gluehwein seligen Skinheads sich  daran  machten
immer schoen abwechselnd in die Tueren des Mercedes zu treten und  das  Dach
des Golf mit Baseballschlaegern zu bearbeiten, war auch die  Frau  aus  der
Nobelkarosse gestiegen und hatte angefangen auf die  Golffahrrerin  loszu-
gehen. Erst hatte sie ihr eine Ohrfeige  versetzt,  was  diese  mit  einem
Tritt gegen das Schienbein quittierte.

Jetzt kam es zu Szenen wie in einem Boxerzelt  auf  dem  Jahrmarkt.  Laute
Anfeuerungsrufe  brandeten  auf.  Die  Bunthaarige  antwortete  auf  einen
Faustschlag indem sie ihrer Kontrahentin den Pelz vom Leib riss und darauf
triumphierend herumtrampelte.  Diese  lies  derartigen  Umgang  mit  ihrem
muehsam im Ehebett erarbeiteten Luxus nicht ohne Gegenschlag. Noch ehe  die
Mueslischlampe sich versah hatte ihre Folklorebluse  unter  den  reissenden
Haenden der vornehmen Dame den Geist aufgegeben.

Nun kam Stimmung  in  die  Sache,  waehrend  die  Touristen  und  auch  die
Skinheads  Beifall  klatschten  ob  der  ploetzlich  freigelegten  BH-Losen
Brueste, versuchten  die  Muetter  und  Vaeter  ihren  Nachwuchs  von  diesem
unanstaendigen Anblick fernzuhalten.

Der Studienrat hatte sich zwischenzeitlich  seines  Parkas  entledigt  und
begonnen seine im Sportfernsehen erworbenen Wrestlingkentnisse  am  Anwalt
auszuprobieren. Dieser war erstmal angehoben worden und  auf  das  Plaster
geschleudert worden. Waehrend die Barbusige ihre Gegnerin mit kurzen  Haken
bearbeitete kam der Jurist auf die Beine  und  schleuderte  seinen  Gegner
gegen einen am Strassenrand stehenden Muellcontainer. Er bewies seinerseits
das auch er bei Kampfsportuebertragungen  aufgepasst  hatte  indem  er  mit
beiden Beinen gleichzeitig in das Gesicht des Paedagogen sprang.

Auf Anregung der Umstehenden hatte die  Anwaltsgattin inzwischen ebenfalls
die Freilegung ihres Oberkoerpers erfahren. Irgendwie sah das jetzt richtig
Professionell aus wie die beiden schweisnassen Frauenleiber sich umtanzten
und Haken und Geraden  austauschten.  Viele  die  sich  auf  den  Boxkampf
zwischen Schulz und Botha im Fernsehen gefreut hatten  waren  sich  einig,
dass so ein Frauenkampf doch etwas besonderes sei.

Nachdem auch der  sechste  Mannschaftswagen  eingetroffen  war  hatte  die
Polizei endlich  den  Mut  gefunden  einzugreifen.  Waehrend  es  sich  der
goldbesternte Einsatzleiter nicht nehmen lies  persoenlich  die  Verhaftung
der Bunthaarigen durchzufuehren und dabei mehrmals voellig unbeabsichtigt an
ihren vollen Bruesten abglitt, war es den jungen Maennern aus  der  Polizei-
schule vorbehalten den Studienrat zu ueberwaeltigen. Die  andren  Mitglieder
des Einsatzkommandos versuchten derweil den Anwalt ohne Gewaltanwendung in
den Einsatzwagen zu draengen, schlieslich will man ja keinen Prozess  wegen
Koerperverletzung im Amt riskieren.

Die Skinheads hatten  sich  zwischenzeitlich  von  ihren  jungen  Kollegen
verabschiedet und waren in Richtung Polizeikaserne aufgebrochen.

Jetzt waren  endlich  alle  Randalierer  im  Polizeigewahrsam.  Der  erste
Einsatzwagen setzte sich in Bewegung  und  raste  mit  Blaulicht  auf  die
Kreuzung. Hier nun zeigte sich wie gut es ist,  dass  es  im  Westteil  der
Stadt nicht diese  fuerchterlichen,  Umweltfreundlichen  aber  gefaehrlichen
Strassenbahnen  gibt.  Ein  Zusammenstoss  mit  einer  solchen  haette    der
Polizeiwagen sicher nicht ueberstanden. So bohrte  er  sich  nur  in  einen
Linienbus schleuderte nach rechts und kam mit  mittelmaessigem  Frontschaden
zum stehen nachdem er mit der Seite noch gegen den Notarztwagen  gerutscht
war, der zum Abtransport der verletzten Polizeischueler eingetroffen war.

Waehrend die Ordnungshueter nun mit sich selbst mehr als beschaeftigt  waren,
nutzten  einige  inzwischen  eingetroffene  Berufslinke  die   unerwartete
Strassensperre um eine Spontandemonstration  ins  leben  zu  rufen.  Binnen
kurzem waren alle moeglichen Gegenstaende  von  Cirkusplakaten  bis  zu  den
Sexbarschildern  eines  Sandwichmanns  zu  Plakaten  fuer  alles   moegliche
geworden. Da die Demo nicht geplant war hatte  es  ja  keine  einheitliche
Loesung gegeben, wofuer oder wogegen es eigentlich ginge.

Waehrend  eine  junge  Tuerkin  gegen  das  Walschlachten    der    Norweger
Protestierte lief an ihrer Seite ein Baertiger mit Norwegerpulli der  gegen
die Menschenrechtsverletzungen in der Tuerkei ein ehemaliges Plakat fuer den
Verkauf von heissen Maroni zweckentfremdet hatte.

Die groesste Gruppe bildeten diejenigen, die gegen den Bundeswehreinsatz  in
Bosnien waren oder Soldaten  als  Moerder  entlarven  wollten,  schlieslich
durften sie ja mit  hoechstrichterlicher  Genehmigung  Tucholski  zitieren.
Binnen kurzer Zeit hatten sich alle, die es irgentwie einrichten  konnten,
der Protestgemeinschaft angeschlossen. Auch wenn  die  meisten  gar  nicht
wussten worum es ging, hatte sich doch bald der Bereich vom Cafe  Kranzler
bis zur versperrten Kreuzung mit allen  moeglichen  Demonstranten  gefuellt.
Eigentlich haette man nicht vermutet, dass es mitten in diesem  Konsumrummel
so viele politisch bewusste und auf eine  bessere  Weltordnung  versessene
Mitmenschen gibt.

An der Spitze des Zuges hatten sich  derweil  zwei  Obdachlose  mit  einem
Uniprofessor sowie einem Vorstandsmitglied der PDS ueber  einen  guten  und
nuetzlichen  Demonstrationszweck  geeinigt.  Nachdem    der    Notarztwagen
umgeworfen war, war der  Weg  zum  neubestimmten  Ziel  der  Spontanzusam-
menrottung frei. Unter absingen der Internationale  machte  sich  der  Zug
daran ueber das  Kadewe  herzufallen.  Nachdem  im  Eingangsbereich  einige
Kunden unter den Tritten des Revolutionskommandos den Tod gefunden hatten,
reagierte die Geschaeftsleitung und verschanzte sich mit  den  Mitarbeitern
in der Lebensmittelabteilung im sechsten Stock.

Den meisten Kunden gelang es  ueber  die  Parkhausuebergaenge  zu  entkommen.
Einige rannten auch geistesgegenwaertig in die  Schreibwaren  und  Stoffab-
teilung und versahen sich mit Transparenten und Plakaten, um  sich  unauf-
faellig unter die Angreifer zu mischen.

Eine  Aushilfsverkaeuferin  der  Abteilung  fuer  Herrenhuete   hatte    sich
unterdessen  den  Anfuehrern  des  Besetzungskommandos  als  Beraterin  zur
Verfuegung gestellt und dem Revolutionsrat, der neben dem Uniprofessor, den
Obdachlosen und dem PDS'ler nun noch aus einem Vertreter  des  DGB,  einer
Nonne und  einem  ehemaligen  FDP  Abgeorneten  bestand,  in  den  Verwal-
tungstrakt gefuehrt. Somit war es moeglich die Aktionen ueber das  Hauseigene
Lautsprechersystem zu steuern.

Da es sich mit leerem Magen schlecht  Revolutioniert  und  die  Lebensmit-
telabteilung ja vom Personal verteidigt wurde, beschloss man zuerst die im
Erdgeschoss  befindliche  Suesswarenabt.  aufloesen  zu  lassen  und  Schoko-
weihnachtsmaenner und Lebkuchen zur Staerkung des Soviet heranzuziehen. Auch
wurde nicht vergessen ein Kommando in den Davidoff-Shop zu senden, welches
auf dem Weg zur Kommandozentrale noch kurzerhand ein  paar  Walkie-Talkies
und zwei tragbare Computer zur  Koordination  des  Unternehmens  beschlag-
nahmte.

Eh es nun die weitere Durchfuehrung des Kommandounternehmens geklaert werden
konnte, waren die Mitglieder  des  Revolutionsrates erstmal  zwei  Stunden
damit beschaeftigt mit Fernsehteams von RTL, SAT1 und PRO7 ueber die  Sende-
rechte fuer Liveuebertragungen aus dem Kaufhausinneren zu verhandeln.

Schlieslich gingen nach zaehen  Verhandlungen  die  RTL  Leute  als  Sieger
herhor. Zwar hatte SAT eins eine Million mehr  geboten, aber  auch  darauf
bestanden Margarethe Schreinemakers als Moderator  einzusetzen.  PRO7  zog
sein Angebot zurueck, nachdem der Revolutionsrat erklaert hatte  die  Rechte
nur an den Sender zu vergeben wenn Arabella Kiesbauer oben ohne moderieren
wuerde. Somit war dann der Weg fuer RTL frei die Rudi Carell und den  ausge-
liehenen David Letterman angeboten hatten.

Da das nun geklaert war, begann man die Ziele des Unternehmens  zu  praezie-
sieren. Als erstes machte man sich daran die Stromversorgung  des  Schlem-
merbereiches zu unterbrechen. Wenn dem Personal das gekuehlte Bier und  die
warmen Speisen ausgehen wuerde, haette  man  es  bestimmt  einfacher  diesen
letzten Widerstand zu brechen.

Dann wurden Aussenteams gebildet. Als erstes mussten das Fernsehgebaeude des
SFB, alle Kraftwerke und  die  Steuerung  der  U-Bahn  in  die  Haende  der
Umstuerzler gebracht werden. Als weiteres Ziel wurde  der  Flughafen  Gatow
bestimmt. Dort war leistungsfaehiges militaerisches Geraet zu finden, um  mit
Luftunterstuetzung alle Widerstandsnester des Gegners, wie Polizeistationen
und vor allem den Preussischen Landtag, in dem sich die Landesregierung zur
Krisensitzung zusammengefunden hatte, auszuraeuchern.

Auftrieb erhielt das Unternehmen als zeitgleich  zwei  Kommandounternehmen
bekannt wurden, die das Alsterhaus in Hamburg, sowie  die Karstadtfilliale
in der Muenchner Innenstadt in ihre Gewalt gebracht hatten. Als  dann  noch
ein  Telegramm  aus  Moskau  eintraf,  in  dem   ein    altkommunistisches
Militaerkommitee atomare Unterstuetzung  anbot,  war  klar  das  hier  etwas
grossartiges im Gange war. Nicht mehr der  Weihnachtsrummel  war  angesagt,
nein die anarchistische Revolution wuerde ueber ganz  Europa  schwappen  und
mit etwas Geschick wuerde man es schaffen auch  die  dritte  Welt  von  den
Fesseln des amerikanischen Imperialismus zu befreien!

Alles war auf dem Weg in eine bessere Welt, nie wieder wuerden Menschen von
Konsumzwaengen unterdrueckt werden. Aus Bonn und Den Haag trafen  dann  auch
die ersten Kapitulationsmeldungen der dortigen Regierungen ein. Allerdings
hatte sich der Bundeskanzler mit  einer  Luftwaffenmaschiene  in  die  USA
absetzen koennen und wurde dort von  der  Kongressmehrkeit  zum  Nachfolger
Bill Clintons gewaehlt, der sich zusammen mit seiner Katze vergiftet hatte.

Nach drei Tagen hatte sich die Lage einerseits eingependelt,  andererseits
war sie Brisanter denn  je.  Die  unter  dem  Kommando  der  Revolutionaere
stehenden Nuklearstreitkraefte der  ehemaligen  Sovietunion  und  Englands,
standen den Truppen der USA,  unter  dem  Befehl  des  ehemaligen  Bundes-
kanzlers und der franzoesischen Force de Frappe gegenueber, die  sich  unter
dem Oberkommando des Erzbischofs von Paris befand, nachdem  der  Praesident
der Republik es vorgezogen hatte sich mit  einigen  seiner  Minister  nach
Nordafrika abzusetzen, wo  sie  von  einer  Gruppe  islamischer  Fundamen-
talisten ueberwaeltigt wurden. Nach einer unbestaetigten  Version  gelang  es
jedoch dem ehemaligen Praesidenten und seiner  Frau  zu  entkommen  und  in
Casablanca auf ein Visum in die USA zu warten.

Was nun das Folgende ausloeste weis noch heute niemand zu sagen.  Jedenfals
erschienen ploetzlich ueber allen  Grossstaedten  der  Welt  seltsam  geformte
Raumschiffe. Ruhig standen sie in der  Luft  und  tauchten  alles  in  ein
gespentisches buntes Licht. Das Bemerkenswerteste jedoch  war,  dass  diese
fliegenden Kolosse nicht einfach stumm blieben  oder  infernalischen  Laerm
veranstalteten. Nein, vielmehr war ein Geraeusch  in  der  Luft,  als  wenn
tausend Harfen auf einmal angeschlagen  wuerden  um  ein  Bachoratorium  zu
intonieren.

In den Kommandozentren der Machtbloecke war man ob des unerwarteten Gegners
erstmal ratlos.  Koennte man  einen Angriff der  Ausserirdischen  uebertehen?
War es gegebenenfalls sogar moeglich den Gegner in die Flucht zu  schlagen?
Das Problem wurde selbstverstaendlich dadurch verschaerft, dass die  Militaers
der Revolution und der  Konterevolution  sich  nicht  ihrer  Geheimhaltung
entboessen wollten und daher keine Koordination der Vorgehensweise gegen die
Aliens moeglich war.

Dann aber passierte es: in den Raumschiffen  oeffneten  sich  hunderte  von
Luken. Begleitet von einem Klang der sich wie die Weihnachtsmusik  in  den
Kaufhaeusern  der  vorrevolutionaeren  Zeit  anhoerte,  wurden  Tausende  und
Abertausende von kleinen Flugkoerpern ausgespuckt.

Alle hatten das selbe Aussehen, sie aehnelten einem Schlitten, wie wir  ihn
noch aus Kinderbuechern kennen  und  wurden  von  Hirschen  mit  Bastgeweih
gezogen. Auf jedem Schlitten sass ein Wesen in  roter  Kleidung  mit  einem
langen, wallenden weissen Bart.

So kam es, dass die Revolution scheiterte  und  auch  die  Regierungen  des
Kontrablocks abdankten. Die Ausserirdischen uebernahmen die Macht  und  nun
sitzen an allen Schluesselstellungen der Weltregierung und der Verwaltungen
Weihnachtsmaenner. Aber das war ja vorher auch nicht  anders  und  so  geht
alles seinen lauf.